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Willkommen in unserem News-Center!

In unserem News-Center finden Sie aktuelle Informationen zu den Themen Brandschutz, Einbruchschutz, Zutrittskontrollen und intelligenten Automatisierungslösungen für BOS-Einheiten und Unternehmen und Einrichtungen der kritischen Infrastruktur. Zusätzlich finden Sie hier aktuelle Termine zu Messen und Veranstaltungen auf denen wir vertreten sind und Sie gerne zu unseren Produkten und Leistungen beraten.

16.08.2026

Mindestens 86 Vorfälle in den letzten 12 Monaten: Einbrüche und Brände bedrohen Feuerwachen

Eine eigene Recherche von BOS SafeGuard zeigt: Innerhalb der vergangenen zwölf Monate kam es in Deutschland zu mindestens 72 Einbrüchen und 14 Bränden an Feuerwehrstandorten. Da keine bundesweite öffentliche Statistik zu diesen Ereignissen existiert, dürfte die tatsächliche Zahl noch höher liegen.

 

Feuerwehren stehen rund um die Uhr bereit, um Menschen zu helfen und Gefahren abzuwehren. Doch was passiert, wenn die Feuerwache selbst zum Einsatzfall wird? Wir haben öffentlich zugängliche Meldungen aus ganz Deutschland für die vergangenen zwölf Monate (15.08.25 - 15.08.26) ausgewertet.

 

Das Ergebnis ist deutlich: Mindestens 72 Einbrüche und 14 Brandereignisse an Feuerwehrstandorten konnten in diesem Zeitraum öffentlich belegt werden. Umgerechnet entspricht das durchschnittlich etwa einem Einbruch alle fünf Tage und einem Brand alle 26 Tage.

 

Die ermittelten 72 Einbrüche und 14 Brände sind daher ausdrücklich als Mindestzahlen zu verstehen. Berücksichtigt wurden ausschließlich Ereignisse, die öffentlich bekannt geworden sind und für die ein entsprechender Beleg gefunden werden konnte. Nicht veröffentlichte oder im Rahmen der Recherche nicht auffindbare Ereignisse sind nicht enthalten. Die tatsächliche Zahl der Vorfälle kann somit höher liegen.

 

Wenn die Feuerwache selbst zum Einsatzfall wird

Die Folgen eines Einbruchs oder Brandes können weit über einen Sachschaden am Gebäude hinausgehen. In Feuerwehrhäusern befinden sich Einsatzfahrzeuge, Rettungsgeräte, Werkzeuge, persönliche Schutzausrüstung, Digitalfunktechnik und weitere Ausrüstung, die im Einsatzfall unmittelbar benötigt wird. Werden diese beschädigt, zerstört oder entwendet, kann im schlimmsten Fall auch die Einsatzbereitschaft einer Feuerwehr beeinträchtigt werden. Gerade deshalb verdient der Schutz von Feuerwehrhäusern besondere Aufmerksamkeit.

 

Feuerwachen ganzheitlich schützen

Aus unserer Sicht sollte die Sicherheit einer Feuerwache nicht erst nach einem Schaden betrachtet werden. Entscheidend ist ein ganzheitliches Sicherheitskonzept, das die individuellen Risiken des jeweiligen Standortes berücksichtigt. Dazu können insbesondere Brandfrüherkennung, Einbruchmeldetechnik und Zutrittskontrolle beitragen. Auch besondere Risiken innerhalb der Fahrzeughalle sollten betrachtet werden. Einsatzfahrzeuge und dauerhaft geladene elektrische Geräte können mögliche Brandentstehungsbereiche darstellen, bei denen eine möglichst frühe Detektion entscheidend sein kann.

 

Unser Ziel ist deshalb klar: Feuerwachen schützen und Einsatzbereitschaft sichern.

Denn dort, wo Menschen und Technik für den nächsten Notfall bereitstehen, sollte Sicherheit nicht dem Zufall überlassen werden.

 

Hinweis zur Datengrundlage:

Die genannten Zahlen basieren auf einer eigenen Recherche von BOS SafeGuard zu öffentlich zugänglichen und belegbaren Meldungen über Einbrüche und Brandereignisse an Feuerwehrstandorten in Deutschland innerhalb der untersuchten zwölf Monate. Es handelt sich nicht um eine amtliche Statistik. Die Zahlen stellen Mindestwerte dar und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

 

Quelle: Recherche Einbrüche in Feuerwachen / Rechechere Brände in Feuerwachen

06.08.2026

Großbrand zerstört Feuerwehrgerätehaus in Borchen-Etteln

Kurz vor Mitternacht lösten die aufgeschalteten Brandmelder des Feuerwehrgerätehauses Borchen-Etteln Alarm aus. Als die Einsatzkräfte eintrafen, standen das Gebäude sowie die darin untergebrachten Einsatzfahrzeuge bereits in Vollbrand.

 

Nach ersten Erkenntnissen wird davon ausgegangen, dass das Feuer durch einen technischen Defekt an oder in einem Einsatzfahrzeug ausgelöst wurde. Durch den Brand wurden das Feuerwehrgerätehaus, drei Großfahrzeuge sowie ein Anhänger vollständig zerstört. Lediglich ein abgetrennter Gebäudeteil konnte dank des vorbeugenden Brandschutzes gerettet werden. Auch der dort abgestellte Mannschaftstransportwagen blieb erhalten. Bis zur Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft übernehmen umliegende Feuerwehren den Brandschutz in Borchen-Etteln.

 

Der Brand zeigt leider erneut, welche Folgen ein technischer Defekt an einem Einsatzfahrzeug haben kann. Moderne Feuerwehrfahrzeuge verfügen über zahlreiche Ladeeinrichtungen und dauerhaft mit Strom versorgte Ausrüstung. Kommt es hier zu einem Defekt, kann sich ein Entstehungsbrand innerhalb kürzester Zeit auf das gesamte Fahrzeug und schließlich auf das gesamte Feuerwehrhaus ausbreiten.

 

Wir verfolgen deshalb einen ganzheitlichen Ansatz zum Schutz von Feuerwehrhäusern: Neben der Überwachung des Gebäudes werden Brandmelder gezielt auch an besonders kritischen Stellen in den Einsatzfahrzeugen installiert. So können Entstehungsbrände bereits direkt im Fahrzeug erkannt und gemeldet werden bevor sich das Feuer auf weitere Fahrzeuge oder das Gebäude ausbreiten kann. So entsteht ein wirkungsvoller Schutz für Gebäude, Fahrzeuge und die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr.

 

Quelle: Instagram-Beitrag der Gemeindeverwaltung Borchen

08.07.2026

Einbruchserie in Feuerwehrhäusern im Landkreis Dahme-Spreewald

Einsatzbereitschaft der Feuerwehren Groß Köris und Zeuthen erheblich beeinträchtigt

Innerhalb von nur zwei Wochen wurden die Feuerwehrhäuser in Schulzendorf, Groß Köris und Zeuthen Ziel von Einbrechern. Die Polizei prüft einen Zusammenhang zwischen den Taten. Besonders im Fokus der Täter stehen offenbar hydraulische Rettungsgeräte, die auch für weitere Straftaten missbraucht werden können.

 

Den Auftakt der Einbruchserie bildete die Freiwillige Feuerwehr Schulzendorf. In der Nacht zum 23. Juni verschafften sich Unbekannte Zutritt zum Feuerwehrhaus, wurden jedoch durch die Alarmanlage gestört und flüchteten. Entwendet wurden lediglich kleinere Gegenstände im Eingangsbereich, ein größerer Schaden konnte verhindert werden.

 

In der Nacht zum 30. Juni drangen Unbekannte in das Feuerwehrhaus Groß Köris ein. Neben dem Einbruch und dem Diebstahl von technischen Einsatzgerätschaften, versprühten die Täter den Inhalt eines Pulverlöschers und verursachten dadurch einen erheblichen Sachschaden. Die Feuerwehr Groß Köris wird voraussichtlich für zwei bis drei Wochen nur eingeschränkt bzw. nicht einsatzbereit sein.

 

Auch die Freiwillige Feuerwehr Zeuthen wurde in der Nacht zum 6. Juli zum Ziel. Die Täter stahlen einen hydraulischen Rettungsspreizer aus einem Einsatzfahrzeug und versprühten anschließend Löschpulver in der Fahrzeughalle sowie in einem Drehleiterfahrzeug. Dadurch entstand ein erheblicher Sachschaden im fünfstelligen Bereich, und wichtige Einsatztechnik fiel vorübergehend aus. Die Feuerwehr war zeitweise nur eingeschränkt einsatzfähig.

 

Die Vorfälle zeigen, wie wichtig ein wirksamer Schutz von Feuerwehrhäusern und anderer kritischer Infrastruktur ist. Moderne Einbruchmeldeanlagen, Videoüberwachung und Zutrittskontrollsysteme tragen effektiv dazu beitragen, Schäden zu verhindern und die Einsatzfähigkeit wichtiger Einrichtungen nachhaltig zu sichern.

 

Quelle: Einbruch in Zeuthen: Feuerwehr nach Diebstahl nur eingeschränkt einsatzbereit | moz.de

03.07.2026

Einbruch bei der Feuerwehr Lauenburg (SH)

In der Nacht zu Mittwoch wurde in das Feuerwehrgerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Lauenburg (Schleswig-Holstein, Kreis Herzogtum Lauenburg) eingebrochen. Nach bisherigen Erkenntnissen verschafften sich bislang unbekannte Täter gewaltsam Zugang zur Fahrzeughalle und entwendeten akkubetriebene hydraulische Rettungsgeräte.

 

Zunächst scheiterte der Einbruchsversuch an einer Brandschutztür. Über ein Hallentor gelangten die Täter schließlich in das Gebäude. Neben dem Diebstahl der Rettungsgeräte versprühten sie einen Pulverfeuerlöscher in der Fahrzeughalle, wodurch Fahrzeuge und Ausrüstung erheblich verunreinigt wurden. Umfangreiche Reinigungs- und Dekontaminationsmaßnahmen sind erforderlich, sodass mehrere Einsatzfahrzeuge vorübergehend außer Dienst sind.

 

Die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr bleibt dennoch sichergestellt. Unterstützung erhält die Wehr durch benachbarte Feuerwehren, die kurzfristig Ersatzfahrzeuge zur Verfügung gestellt haben. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und den entstandenen Schaden aufgenommen.

 

Der Einbruch in Lauenburg verdeutlicht, wie wichtig ein ganzheitliches Sicherheitskonzept auch für Feuerwehren ist. Wir unterstützen Sie dabei mit individuellen und modularen Sicherheitssystemen in den Bereichen Einbruchschutz, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle und Gefahrenmeldetechnik. Unser Ziel ist es, Gebäude, Sachwerte und kritische Infrastruktur wirksam zu schützen und Sicherheitsrisiken frühzeitig zu erkennen.

 

Quelle: feuerwehr-lauenburg.de

28.06.2026

Moderne Sicherheitstechnik für die Feuerwehr Sievershütten

BOS SafeGuard übernimmt die Komplettausstattung der Wache der Feuerwehr Sievershütten 

 

Da eines der Team-Mitglieder von BOS SafeGuard in der Feuerwehr Sievershütten beheimatet ist, war es für uns natürlich Ehrensache, diese Wache als eine der ersten auf den aktuellsten Sicherheitsstandard zu bringen, der im Rahmen des Dachgesetzes zum Schutz kritischer Infrastruktur gefordert ist. Die Wache wurde mit unserer zertifizierten Anlage zur Erkennung von Entstehungsbränden sowie Einbruchsversuchen ausgestattet. Alle Räume und natürlich auch die Fahrzeuge wurden mit automatischen Brandmeldern ausgerüstet, um Brände zu erkennen, solange ein sofortiges Einschreiten noch Schlimmeres verhindern kann.

 

In diesem Zuge haben wir die Steuerung der arg in die Jahre gekommenen Beleuchtung komplett ertüchtigt, so dass diese automatisiert angesteuert werden kann. So können die Kameraden sich im Einsatzfalle direkt darum kümmern, Ihre Einsatzbereitschaft herzustellen und schnellstmöglich auszurücken.

 

Im Alarmierungsfalle der Feuerwehr wird automatisch die gesamte Beleuchtung aktiviert und die Einbruchmeldeanlage in den Einsatzmodus geschaltet. Der Zutritt der Wache wird ebenfalls überwacht. Es gibt verschiedene Berechtigungsebenen für die Zugangstüren, je nach Funktion der einzelnen Mitglieder gibt es unterschiedliche Zugangsrechte.

 

Wir haben für die Wehr die gesamte Alarmtechnik und unsere Arbeitszeit kostenlos zur Verfügung gestellt! Damit ist der Startschuss unseres Gesamtkonzeptes von BOS SafeGuard gefallen und wir konnten uns bereits jetzt über die nächsten Anfragen auf Grund der Anforderungen nach dem KRITISDachG freuen!

BOSSafeGuard

BOS SafeGuard

von SHA Alarmtechnik GmbH

Im Kahlen 15  I  24641 Stuvenborn
Tel.: 04194 98 84 316

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